Etwa 500 kg Koks

waren die durchschnittliche Menge, die in den 50er Jahren in unserem Heizungskeller eingebunkert wurden. Direkt vor dem Haus hielt das Pferdefuhrwerk und über eine Stahlrutsche wurde der Brennstoff in den Keller transportiert. Ein Mann mit Schippe oben, etwas Schwerkraft in der Mitte und ein Mann mit Schippe unten.

In vielen Städten war die Versorgung mit Koks nicht auf kurzen und eher bequemen Wegen möglich. Dort wurden Kohlen und Koks in Säcken trasportiert und mussten oft genug recht weit geschleppt werden.

Die Frankfurter Rundschau veröffentlicht Hilferuf

Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass der Bericht vom 16.Januar 1963 datiert.

Wie sehr sich die Zeit gewandelt hat, zeigt schon die Tatsache, dass Koks heute in kleinen Tütchen verkauft wird. Bestimmt ist das der damaligen Personalknappheit geschuldet.

Veronika der Spargel wächst.

Von einem der großen Lebensmittel-Konzerne wurden am 14. oder 15. Februar Spargel angeboten.

Sozusagen erntefrisch auf den Tisch. Bestimmt sind die biologisch absout unbedenklich, CO2-neutral , aus biologischem Anbau, alles nachhaltig, fair gehandelt, .., ..

Hatte ich erwähnt, dass das Edelgemüse aus Peru kommt?

Die Ruhe vor dem Sturm

Warnungen vor einem heftigen Sturm schon 3 Tage im Voraus. Das hat gewiß geholfen den ein- oder anderen Schaden zu vermeiden. An vielen exponierten Stellen war dann auch gesteigerte Aktivität festzustellen. Keine Hektik, aber planvolles Sichern. So blieben die Schäden durch „Sabine“, zumidest hier in der Region auch im überschaubaren Rahmen.

Vor dem Sturm wollte ich unbedingt die derzeit wegen Renovierungsarbeiten gesperrte Burg Breuberg bei Höchst im Odenwlad besuchen.

In der Burg ist heute eine Jugendherberge untergebracht. Was derzeit im Inneren der Burg renoviert wird, bleibt mir verborgen.

Nachmittag, Kaiserwetter und keine Besucher? Das Angebot war einmalig.
Der Innhof ist für gewöhnlich sehr stark frequentiert.
Die Februar-Sonne hatte am Freitag sehr leichtes Spiel.
Leider kann hier die 360° Aufnahme nicht widergegeben werden. Ich habe sie ´mal „aufgeklappt.“
Die Geschichte derBurg ist gewaltig und lässt sich mit knappen Worten kaum zusammenfassen. Deshalb verweise ich diesbezüglich gerne auf die Wikipedia-Seitenhttps://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Breuberg#Geschichte_der_Burg
Auf den meisten Fotos ist zu erkennen, dass die Hänge, die die Burg umrunden, jegliches Grünzeug vermissen lassen. Es gibt, wenn ich meinen eigenen Fotos aus der Vergangenheit trauen darf, keinen Grund zum Wehklagen. Etwas Krüppelwuchs, einige alte Obsbaume und jede Menge Wildwuchs. Das schafft die Natur bis zum Sommer ganz gewiss wieder.
Das Gemäuer ist erstaunlich gut erhalten. Aus der Vogelperspeltive allerdings ist auch zu erkennen, dass etliche Ranken, Buschwerk und kleine Bäume bereits angreifen, um sich die beste Startposition zu sichern. Im Zuge der Renovierungsarebeiten kommt das vielleicht auch noch an die Reihe.

Und ich dachte schon

was Donald Trump angeht wäre ich inzwischen auf alles vorbereitet, hätte alles gesehen, was so ein krankes Hirn zu produzieren in der Lage ist, nichts könnte mich mehr schocken. Ich habe mich zum 147. Mal geirrt.

Trotz internationaler Ächtung: Trump gibt Landminen für das US-Militär wieder frei. (Die drei größten Militär-Mächte hatten den Vertrag nicht unterzeichnet)

(Bild Internet)
von Uffnik Veröffentlicht in Allgemein

4

Mindestens vier mal im Jahr hatte ich in den letzten Jahren durchschnittlich den großen Feldberg im Taunus besucht. Meine Lieblingstour führte dabei auf geschwungenen Wegen über Bad Homburg, vorbei am Römer-Castell Saalburg, Hessenpark nach Ober-Reifenberg oder Schmitten hinauf zur zweithöchsten Erhebung in Hessen. Mit dem Motorrad ein Hochgenuß. Bei passendem Wetter.

Der Anfang für das Jahr 2020 ist nun schon gemacht. Es war ein durchweg sonniger Tag. Allerdings Mitte Januar noch etwas frisch für alte Herren auf dem Zweirad.

Das ist Hessens zweithöchster Berg
Blick ins Idsteiner Land
Zum Sonnenuntergang wurde der Parkplatz noch einmal voll.

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von Uffnik Veröffentlicht in Allgemein
Video

2020.1 wie das Jahr begann

Nach einem eher gemütlichen, fast faulen Jahreswechsel waren frische Luft und etwas Bewegung angesagt. Ohne festes Ziel vor Augen, führte uns der Weg ins nahe Bayern zwischen Odenwlad und Spessart. Wirklich ein erfrischender Ausflug bei wunderbarem Wetter …..

von Uffnik Veröffentlicht in Allgemein

Dezember-flight

Fliegen im Dezember hat eigene Gesetze. Schlechtes Wetter, kurze Tage, niedrige Temperaturen und nur selten gute Lichtverhätnisse schränken die Möglichkeiten für gute Fotos oder Viedeos doch stark ein.
Eigentlich sollte es eine Zeitraffer-Aufnahme von den schnell ziehenden, interessanten Wolken werden. Aber schon nach weniger als 10 Minuten meinte der Akku, dass die Restkapazität nur noch bei mageren 25 % liegt. Das sind geschätzte 3 bis 4 Minuten sichere Flugzeit ohne Schnickschnack. Um ein kurzes Video von 15 Sekunden Abspieldauer zu erhalten, benötigt man alle 2 Sekunden ein Einzelbild. Das ergibt eine Ausbeute von 30 Bilder pro Minute Aufnahmezeit = Flugzeit. Im unteren Qualitäts-Level werden 25 Bilder pro Sekunde als Video verabeitet.

25Bilder x 15 Sekunden = 375 Fotos ergeben also 15 Sekunden fertiges Video. Und wenn das Video die Wirkung aus fließender Bewegung generieren soll, müssen es erfahrungsgemäß auch schon die 15 Sekunden sein.

Also Vorhaben abbrechen und zurück zur Startposition….. Die atomatische Route führte über eine selten genutzte Ecke des Modellflugplatzes und fremdländische Besucher. Für eine kurze Unterbrechnung des Rückfluges reichte die verbleibende Restzeit gerade noch aus.

( Oder direkt über Vollbild in YouTube ansehen )

Nach der kurzen Unterbrechung des Rückfluges kam auch schon die Akku-Warnung und dann die automatische Landung auf dem exakten Startpunkt.

Herbst im vorderen Odenwald

Die Erhebung im Zentrum des Bildes ist der Otzberg. Zuoberst hat sich dort -wahrscheinlich Ende des 12. oder zu Beginn des 13. Jahrhunderts- der Abt Marquard I. von Fulda ein gut sichtbares Zeichen seines Einflusses gegönnt.
Das nördliche „Vorland“ ist als leicht hügelig eingestuft, wie man es häufig auch bei anderen Mittelgebirgen vorfindet.
nach Westen hin erhebt sich ein Höhenzug, der schließlich ziemlich abrupt vor der Rhein-Ebene, an der Bergstraße, endet.
Die Veste Otzberg.
Die Heydenmühle ist eine mildtätige Stiftung Lebensgemeinschaft für Menschen mit geistiger Behinderung
Faszination Landstraße
Lange Schatten begleiten la strada schon um die Mittagszeit
Automatischer Rückflug zum Startpunkt.

Die Farben des Herbstes

Der Angler-Teich
faszinierend, die vielen Variationen von grün
Am Rande der „Hunde-Wiese“
15 Kilometer bis Frankfurt
Der Tag neigt sich dem Ende zu.
25 Minuten in 20 Sekunden
von Uffnik Veröffentlicht in Allgemein