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.insgesamt sind 22 Aufnahmen (135 mm – Objektiv)  mit zusammen 1,8 GB zusammengefaßt, verbunden  und extrem verkleinert.

Das Foto muß angeklickt und mind. 2 mal vergrößert werden.

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von Uffnik Veröffentlicht in Allgemein

Slimy…..wer´s mag……

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Pfingstaction – aus dem Tagebuch von Alice und Sally

[Bilder anklicken.]

Damit wollte uns der Gassi-Meister bestimmt nur ärgern. An Pfingsten, – so sprach er lauthals- gibt´s ´n richtig guten Ausflug. Wir waren ja soo gespannt, was er sich hat einfallen lassen.

Und dann? Standen wir wir im Stillgestanden auf den Waldwegen herum, weil er wieder einmal knipsen wollte. Immer, wenn er glaubte, daß müsse jetzt auf die Karte, hieß es wieder „sitz!“.

Für Rüden mag´s ja noch gehen. Bäume…….  „sitz!“

Es war aber wirklich nicht die Spur Abwechslung zu erkennen.

Da wir aber ohne Leine gehen, mußten wir im „Fuß“ – Gleichschritt marschieren. Das strengt mächtig an, weil er ja auch nicht unser Tempo mitgehen kann. 🙂

„Sitz!“

.Da überholt uns doch tatsächlich die Rennschnecke Egon- oder Hugo (weiß nicht mehr) „Bin bald_da“ meinte der Glitsch und husch – weg war er.

Nun reicht das aber wirklich! „Sitz!“

Ein Lichtblick! Nun hatter wenigstens ein Pfützchen – das könnte uns auch interessieren.

Und richtig, Sally nutzt die Situation schamlos aus. So, das hatter nu davon. Das Zeug riecht echt stark. Das heißt prima für Hundeschnauzen.

Da wird wohl zu diskutieren sein, wie wir das wieder rauskriegen. Und schon ging das Gezedere auch los. Chefchen packte sein Repertoire aus, um uns mit Kosenamen zu überschütten. Es war Feiertag. Wir taten ihm dann auch den Gefallen und nahmen  noch etliche von der morastigen Sorte.

Die Freude muß überwältigend gewesen sein. Er spendierte  uns noch anschließend ausgiebiges Baden in einem Quellteich. Es ist halt doch Verlass auf ihn. Wenn er sagt, es wird ein toller Ausflug, dann wird das auch so!

Noch liegt er still und unberührt vor uns. Das sollte sich rasend schnell ändern.

Und so entspannt stehen die beiden Nilgänse sicher auch nicht mehr lange herum.

Mit leichten Schwimmübungen eröffnet Sally das Badevergnügen. Ein Stöcksken bringt sie auch gleich mit. Sehr schön…

Das kann man gleich mal dieben.

Die da haben sich noch nicht bewegt. Ganz schön cool.

Dem einheimischen Erpel wird´s allmählich zu viel. Er verkrümelt sich….

Der eine scheint es doch mit den Nerven zu haben. Als sich Sally nähert, fährt er sich vorsichtshalber schon mal das Fahrwerk komplett aus – während der Rechte noch immer einen auf „gelassen“ miemt.

Die Hölzkens und Stöcksken flogen immer näher an die Gefiederten. Ich glaube der Rechte ist ausgestopft.

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Und nochmal ein Sprung vom Startblock:

.Zur Unterstützung greift nun auch noch Chefchen ein und gibt ´ne Runde Adrenalin aus. Zwei Stöckchen gleichzeitig…

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Geschafft. Hahaha. Wäre ja doch auch gelacht!!  Die geben auf.

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Sally versucht es mit einer Arschbombe. Das war dann der Freudensprung!

Damit niemand glaubt, ich würde mich hier auf´s Geschichtenerzählen beschränken:   das Prozedere war immer das Gleiche. Sally kommt mit der Beute und ich knöpfe ihr das Gehölz ab, um es zu zerkleinern.

.Wieder einmal ging die Zeit viel zu schnell vorbei. Chefchen ist sicher der Arm vom Stöchkchen werfen lahm geworden. Er pfiff uns herbei und wir verabschiedeten uns von den zwei Coolen.

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Bis zum nächsten Mal. Vielleicht schon morgen!

Dont pay the ferryman – oder besser doch….

Am schönen Rhein gibt es mehr Fähren als Brücken.

Zumindest zwischen Worms und Koblenz. Und das ist wohl auch die romantischste Strecke überhaupt. Jede Brücke würde das Bild zerstören. Wir brauchen hier kein zweites Dresden.

Wasserstands-Anzeiger vom 18.05.2010

Aktuell ausgelesene Werte:
Pegel Oestrich

Von: 12:00 Uhr

Pegel: 224 cm

Differenz
zum Vortag: -6

Zum Schwimmen war es noch zu kalt, zum Durchwaten zu tief!

Am Sonntag war meine ganze Mischpoke zum Rhein unterwegs. Eine Parade von alten Traktoren und historischen Schleppern wollten wir unseren Enkeln zeigen. Wenigstens einer davon ist momentan auf dem Trecker-Trip. Die angestrengten Überlegungen führten uns zu dem Ergebnis, daß in Oestrich-Winkel sicher kein Parkplatz mehr zu bekommen ist, zumal wir auch -wieder einmal- spät dran waren. Bis die Plagen alle gebändigt und verschnürt sind, das dauert halt. Also fahren wir doch besser linksrheinisch und setzen mit der Fähre über, das ist noch ein Kick extra für die lieben Kleinen.

So düsten wir mit dem Grand-Schnickschnack im Gefolge linksrheinisch nach Ingelheim. Parkplatzsuche in der Nähe der Fähre völlig ohne Probleme. Kinder und Hunde an die Leine. Und auf ging es zum Rheinufer.

(Fotos anklicken!)

Das Wasser übt eine magische Anziehungskraft auf Mensch und Tier aus. Aber beide Sorten hatten wir fest im Griff.

Bei der Futtersuche sind die dort lebenden Gefiederten sämtlicher Rassen schon sehr stark auf den Menschen geprägt.

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Natürlich hatten wir die Fähre gerade noch abfahren sehen, als wir uns näherten.

Warten war angesagt. Nach dem Plan sollte es 30 Minuten dauern.

Die Wartezeit bis der Kahn im Turnus wieder auf unserer Seite festmachte und seine Fuhre Autos, Zweiräder ( mit und ohne Motor) sowie Fußgänger ausspuckte war aber eher unterhaltsam und kurzweilig. Da waren gefiederte Surfer unterwegs, die geschickt die Strömungen im Uferbereich ausnutzten,

Da fand ein Bootsrennen statt, das durch ein atemberabendes Fotofinish entschieden wurde.

letztlich hatten die 4 im Dienste ihrer Majestät die Nase vorn und der Hellblaue das Nachsehen.

Da rauschte auch schon die Fähre heran.

und machte automatisch mit lauten Getöse an der Anlandestelle fest. Die beiden kräftigen Bolzen fielen in die Raster und hielten die Fähre unverrückbar fest. Die vielen Pferde der Autos scharrten bereits mit dem Hufen. Jeder wollte der erste sein. Aber -allen Befürchtungen zum Trotze- lief alles völlig ruhig und zivilisiert ab.

Genau so wie das Verladen der wartenden Schlange bestehend aus etlichen Autos, Fahrrädern, mindestens 5 Fußgängern, 3 Enkel und zwei Hunde. Kaum war der Letzte an Bord, hob sich auch schon die Rampe und „MICHAEL“ legte ab. Auf der Brücke konnte ich das ganz gut beaufsichtigen (Grins).

Mensch, paß doch auf, da kommt noch ein Frachter längs…..

Der Kollege beherrschte sein Handwerk. Er brauchte meine Anweisungen gar nicht. Geschickt brachte der Steuermann mit Hilfe der vier Propeller die Fähre in richtige Fahrwasser und ließ die Fähre gegen die Strömung in Richtung einer schmalen Durchfahrt einer Inselkette stampfen.

Wenn man den Chef freundlich genug bittet, läßt er gerne eine Ausnahme zu und einen Neugierigen in den Kommandostand.

Meine Sippschaft stand derweil unten und genoß das leichte Schwanken in den Wellen, die das Frachtschiff hinterließ. 

Die vierzig Jahre alte und sehr gepflegte Fähre fuhr nun mit flotter Fahrt auf genannte Durchfahrt zu. Die rund 52 Meter Schiff vermitteln einen sicheren und sauberen Eindruck. Da kann man sich auch mit guter Kleidung mal unbesorgt anlehnen. Vier Motoren sorgen dafür, daß die Fahrt schnell und problemlos von Statten geht. Ein beruhigendes Gefühl.

Genau an dieser Stelle verläuft -mitten im Strom die Landesgrenze zwischen Rheinland-Pfalz und Hessen.

Nach einem schwungvollen Wendemanöver der rund 260 to plus Ladung war es geschafft.  Wir hatten festen, rechts-rheinischen, hessischen Boden unter den Füßen und machten uns auf nach Oestrich-Winkel.

Bis später – bei der Rückfahrt!

Aussichtspunkt Flughafen Frankfurt

Lange bevor die Überlegungen zur Startbahn „West“ 18 Gestalt angenommen haben, gab es ihn schon. Eher bei Insidern bekannt als der ideale Beobachtungspunkt für den An- und Abflug in Frankfurt.

Über die A 5, also am östlichen Teil des Flughafens,  führt eine Fußgängerbrücke, die von Zeppelinheim aus zu erreichen ist, bis zur Aussichtsplattform. In den 70 er bis 90 er Jahren des 20. Jahrhunderts war eine Zufahrt bis zum Recreation-Center-Frankfurt der US-Army möglich. Seit dem die amerikanischen Freunde Frankfurt größtenteils den Rücken gekehrt haben, wurde auch das Recreation-Center geschlossen. Damit wurde auch die Zufahrt gesperrt und steht nun nur noch Fußgängern und Radfahrern zur Verfügung.

Aus dem Insider-Tipp ist inzwischen ein offizieller Aussichtspunkt geworden. Die Lage ist für „Spotter“ als optimal zu bezeichnen. Der erhöhte Platz ermöglicht einen guten Überblick fast über den Gesamtkomplex.

Die Lufthansa – Flotte

war teilweise  auch hier in Frankfurt

gestrandet.  Es war ein Jet-freier Sonntag, dieser 18.04.2010.

Aber auch ohne Starts und Landungen übt der Frankfurter Flughafen eine gewaltige Anziehung aus. Hunderte Besucher kommen, schauen, knipsen, gucken, fotografieren und gehen. Die Aschewolke hatte ein Flugverbot zur Folge. Keine Starts mehr in Frankfurt.

Keine Starts ? ? Das stimmt so nicht! Da gab es doch einige Ausnahmen

und die genossen die nie gekannte Freiheit in Frankfurt. Ein Sightseeing-Flug über den Airport, der sonst von Airbussen und Jumbos dominiert wird. Das allerdings war den kleineren Flugzeugen mit kolbengetriebenen Motoren vorbehalten.

Startverbot – heute geht nix.

In unmittelbarer Nähe und bequem zu erreichen, befindet sich die Gedenkstätte der Luftbrücke . Ein Besuch ist unbedingt zu empfehlen.

Eine hervorragende Alternative zur Aussichtsplattform an der Startbahn 18 (West).

nasse Wiesen – die Eisheiligen schlagen zu.