Seelenhund

Seelenhunde hat sie jemand genannt…….

sie sind unvergessen,

weil sie unser Empfinden, Denken, Handeln,

ja das ganz Leben verändert haben.

Selbst nach ihrem Tod leben sie in einem weiter.

Man spürt ihre Anwesenheit, ihre Nähe

Seelenhunde hat sie jemand genannt…….

Jene Hunde, die es nur ein mal gibt im Leben,

die man begleiten durfte, die einen geführt haben

auf anderen Wegen.

Seelenhunde hat sie jemand genannt…….

jene Hunde, die wie Schatten waren und die Luft zum atmen.

Jene Hunde, die uns ohne ein einziges Wort verstehen.

Kein Tag vergeht, ohne daß wir an sie denken müssen

und ohne sie schmerzlich zu vermissen.

Und nur Hundemenschen können verstehen,

wie es sich anfühlt, solch einen Seelenhund zu verlieren.

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Heute mußte ich mich von meinem Seelenhund Sally verabschieden.

Neun Monate haben wir gemeinsam gekämpft – und verloren.

Die ganze Familie hat sie bei diesem schweren, letzten Gang begleitet.

Wiesengeblubber

2013-02-10 12-04-11 - 0006Der Boden ist noch gefroren. Keine Chance für die gigantischen Wassermassen im Erdreich zu versickern. In jeder Senke, jeder Mulde bilden sich Seen aus – zum Teil mit erstaunlichen Ausmaßen.

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Ein besonders „lebhaftes“ Stück erstarrte hier im Eis.

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Meine Hunde haben die Stärke des Eises und die Wassertiefe überprüft:

Eis: 3,5 cm

Wasser 18 cm

Trinkwasserqualität – meinten sie.

gestern besonders starke Erdrotation

Aus Wikipedia:

Bei horizontalen Bewegungen auf der Erde hat die Corioliskraft eine horizontale und eine vertikale Komponente.

Die vertikale Komponente ist klein gegenüber der Schwerkraft. Ein am Äquator mit Schallgeschwindigkeit nach Osten fliegendes Flugzeug wird beispielsweise durch die Vertikalkomponente der Corioliskraft um annähernd ein Tausendstel seines Gewichts leichter – fliegt es nach Westen, wird es entsprechend schwerer. Die vertikale Komponente der Corioliskraft auf der Erde spielt in der Praxis nur als Korrekturglied bei Präzisionsmessungen des Erdschwerefeldes eine Rolle.

Auf der Erde bezeichnet man daher meist die horizontale Komponente als „die Corioliskraft“. Die horizontale Komponente zieht den bewegten Beobachter auf der Nordhalbkugel nach rechts und auf der Südhalbkugel nach links, und zwar umso stärker, je näher er sich an den Polen befindet. Bei Bewegungen am Äquator ist die horizontale Komponente der Corioliskraft Null. Der Betrag der horizontalen Komponente hängt nicht von der Richtung der Bewegung ab. Bei einer Nord-Süd-Bewegung wirkt exakt die gleiche horizontale Komponente der Corioliskraft wie bei einer Ost-West-Bewegung.

2013-01-23 11-01-49 - 0016

Die Corioliskraft hat wesentlichen Einfluss auf die Formen der großräumigen Bewegungen in der Atmosphäre und im Ozean. Erstmals theoretisch berücksichtigt wurde sie diesbezüglich in der von Laplace (1778) aufgestellten Gezeitentheorie. Der durch die Corioliskraft modifizierte Einfluss des Windes auf Meeresströmungen, der auf der Nordhalbkugel zu einer Rechtsablenkung führt, wurde um 1905 von Vagn Walfrid Ekman erklärt und wird durch den Ekman-Transport (siehe auch Korkenzieherströmung) beschrieben. Der Einfluss der Corioliskraft auf Bewegungen etwa im Meer und in der Atmosphäre wird durch die dimensionslose Rossby-Zahl charakterisiert. Je kleiner diese ist, umso mehr Einfluss hat die Corioliskraft auf die Bewegung.

2013-01-23 11-31-24 - 0045

Chemtrail oder doch nur Kondensmilchstreifen

Der Himmel heute uber Dreieich war strahlend blau. Kein Wölkchen war zu sehen. Ein würder Abgang für den Oktober. Die schon tief stehende Sonne verteilet nicht nur ein wunderbar angenehmes Licht. Auch ihre Wärme war noch wahrzunehmen. Wer es ermöglichen konnte, war unterwegs um die vielleicht letzten sonnigen Stunden des Herbstes zu genießen.

So ganz stimmt das wolkenfreie Bild allerdings doch nicht. Sind die vielen Kondensstreifen ( von Verschwörungstheoretikern als Chemtrails bezeichnet ) nicht auch „nur“ Wolken? Gewiß, sie entstammen keinem natürlichen Entstehungsprozeß. Einmal mehr hat der Mensch mit seiner Technik die Natur beeinflußt.

Das Rhein-Main-Gebiet ist, durch die zentrale Lage, ein Knotenpunkt für Interkontinentalflüge. Die Streifen haben also eher nichts mit dem Großflughafen von Frankfurt zu tun. Es sind Maschinen, die deutlich höher fliefgen, als der an- oder abfliegende Luftverkehr. Je nach Wetterlage gibt es solche „Himmelsschreiber“. Aber immer sind sie mindestens 8.000 Meter hoch.

Erstaunliche und faszinierende  aber zufällige Muster kommen durch die verschiedenen Flugrouten zusammen.